FAQ” data-info-url=“http://ct.de/-2467514” data-backend-url=“https://www.proroba.de/wp-content/plugins/shariff-sharing/backend/index.php” data-temp=”/tmp” data-ttl=“60” data-service=“tlx” data-services=’[“facebook”,“twitter”,“linkedin”,“xing”]’ data-image=”” data-url=“https://www.proroba.de/faq/” data-lang=“de” data-theme=“color” data-orientation=“horizontal”>

Persönliches Budget —
Fragen und Antworten

Persönliches Budget wirft zahl­rei­che Fragen auf.
proro­ba beant­wor­tet sie gern. Die häu­figs­ten
Fragen haben wir in unse­ren FAQ zusam­men­ge­fasst.

Persönliches Budget und die Vorteile

Was ist der Vorteil einer unabhängigen Budgetassistenz?

Eine unab­hän­gi­ge Budgetassistenz ist unpar­tei­isch. Viele Stellen sind von Leistungsträgern abhän­gig. So kön­nen bei der Beratung Interessenskonflikte ent­ste­hen. Diese sind bei proro­ba aus­ge­schlos­sen. 

Lohnt sich Persönliches Budget für mich?

Das Persönliche Budget lohnt sich ins­be­son­de­re, wenn Sie einen hohen Assistenz- und/oder Pflegebedarf haben. Mit Ihrer Persönlichen Assistenz kön­nen Sie zum Beispiel ein Leben in den eige­nen vier Wänden ver­wirk­li­chen. Trotz Pflegegrad 5, Pflegegrad 4, Pflegegrad 3, Beatmung oder Intensivpflege. Sie kön­nen zu Hause blei­ben. In die­sem Fall sind Sie nicht gezwun­gen, in einem Pflegeheim zu leben.

Welche Vorteile bringt mir Persönliches Budget?

Das Persönliche Budget steht für ein neu­es Lebensgefühl. Egal ob Pflegegrad 5, Pflegegrad 4, Pflegegrad 3, Beatmung oder Intensivpflege. Es ermög­licht Ihnen ein weit­ge­hend eigen­ver­ant­wort­li­ches und selbst­be­stimm­tes Leben. Da Sie es mit­ge­stal­ten, ist es pass­ge­nau auf Ihre indi­vi­du­el­len Bedürfnisse zuge­schnit­ten. Sie pla­nen eigen­stän­dig Ihren Tagesablauf und las­sen sich von Assistenzkräften beglei­ten. So wie Sie es möch­ten. Diese haben Sie ein­ge­stellt und deren Dienstplan rich­tet sich aus­schließ­lich nach Ihrem Lebensrhythmus. Sie sind als Budgetnehmer also nicht mehr von der Planung ande­rer abhän­gig. Vielmehr sind Sie der Arbeitgeber Ihrer Assistenzkräfte. Unabhängig. Selbstbestimmt.

Kann ich von der Geld- wieder in die Sachleistung wechseln?

Ja. Sie kön­nen jeder­zeit aus dem Persönlichen Budget aus­stei­gen. Dieser Schritt muss klar begrün­det sein, damit Sie wie­der in die Sachleistung wech­seln. Sie kön­nen auch ein­fach auf eine Weiterbewilligung ver­zich­ten und es aus­lau­fen las­sen.

Wen kann und darf ich einstellen?

Was Sie benö­ti­gen, kön­nen Sie selbst am bes­ten beur­tei­len: Zum einen indem Sie sich für die anfal­len­den Aufgaben ent­spre­chend qua­li­fi­zier­te Kräfte holen, denen Sie ver­trau­en. Zum ande­ren indem Sie bei mög­li­cher Unzufriedenheit die Konsequenzen zie­hen. Schriftlich fest­ge­legt ist die Qualitätssicherung in der gemein­sa­men Zielvereinbarung. Sie wird zusam­men mit Ihnen im Rahmen der Antragsstellung erar­bei­tet, damit das selbst­be­stimm­te Leben ord­nungs­ge­mäß star­ten kann.

Die Kosten rund um Persönliches Budget

Lohnt sich Persönliches Budget für mich?

Das Persönliche Budget lohnt sich ins­be­son­de­re, wenn Sie einen hohen Assistenz- und/oder Pflegebedarf haben. Mit Ihrer Persönlichen Assistenz kön­nen Sie zum Beispiel ein Leben in den eige­nen vier Wänden ver­wirk­li­chen. Trotz Pflegegrad 5, Pflegegrad 4, Pflegegrad 3, Beatmung oder Intensivpflege. Sie kön­nen zu Hause blei­ben. In die­sem Fall sind Sie nicht gezwun­gen, in einem Pflegeheim zu leben.

Werden mein privates Einkommen und Vermögen angerechnet?

Eine Anrechnung von Einkommen und Vermögen kommt nur in sel­te­nen Fällen vor. Konkret muss der Einzelfall dar­über ent­schei­den. 

Zusammengefasst: Einige Sozialleistungen wer­den ohne Anrechnung des Einkommens und Vermögens gewährt.

Das sind z. B. Krankenkassenleistungen, Hilfen zu einer ange­mes­se­nen Schulbildung, Arbeitsassistenz und heil­päd­ago­gi­sche Maßnahmen vor der Einschulung.

Andere Leistungen, wie z. B. Teilhabe am sozia­len Leben (Freizeitassistenz) wer­den ein­kom­mens- und ver­mö­gens­ab­hän­gig gewährt. Das heißt, dass man sich mit sei­nem Einkommen ober­halb eines Freibetrages mit einem pro­zen­tua­len Anteil an den Kosten betei­li­gen muss.

Bei min­der­jäh­ri­gen Kindern gilt nicht nur das Einkommen des Kindes, son­dern auch das der Eltern ober­halb von Freigrenzen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes.

Natürlich ist die Versorgung / Betreuung eines benach­tei­lig­ten Kindes auf­wen­di­ger. Aber man bezahlt ja auch nicht alles, son­dern (bei Pflegegrad 5) 40% des Einkommens ober­halb von Freigrenzen. Je nach Einkommen der Eltern kann das mehr oder weni­ger als bei einer Heimunterbringung sein.

Das ändert sich, wenn das Kind 18 wird. Dann muss man als Eltern nur noch ca. 32.75 € pro Monat bezah­len. Das benach­tei­lig­te Kind hat ja in der Regel kein eige­nes Einkommen ober­halb des Freibetrages.

 

Kostet mich Ihre Budgetassistenz etwas?

Für zahl­rei­che Mandanten ist die­se eine der ent­schei­den­den “Persönliches-Budget-Fragen”.

Nein. Persönliches Budget kos­tet Sie nicht mehr im Vergleich zu den klas­si­schen Leistungen wie Pflegedienst oder Pflegeheim wenn Ihr Persönliches Budget bewil­ligt wird. Das wäre eine Benachteiligung gegen­über den Empfängern von Sachleistungen. Die Kosten für eine not­wen­di­ge Unterstützung wer­den über das Persönliche Budget von dem Leistungsträger abge­rech­net. Es ent­ste­hen Ihnen als Antragsteller dadurch also kei­ne per­sön­li­chen Mehrkosten oder Einbußen. Auch Ihre Angehörigen wer­den nicht belangt.

Wichtig: Bis das Persönliche Budget bewil­ligt ist, gehen wir für Sie in Vorleistung. Erst, wenn der Bescheid zum Persönlichen Budget vor­liegt zah­len Sie für unse­re Dienstleistung. Diese Kosten sind, wie von uns im Vorfeld kal­ku­liert, im Persönlichen Budget ent­hal­ten

 

Kann ich von der Geld- wieder in die Sachleistung wechseln?

Ja. Sie kön­nen jeder­zeit aus dem Persönlichen Budget aus­stei­gen. Dieser Schritt muss klar begrün­det sein, damit Sie wie­der in die Sachleistung wech­seln. Sie kön­nen auch ein­fach auf eine Weiterbewilligung ver­zich­ten und es aus­lau­fen las­sen.

Wie wird das Persönliche Budget finanziert?

Persönliches Budget finan­ziert sich je nach Bedarf über einen oder meh­re­re Kostenträger. Das sind z.B. die Kranken- oder Pflegekasse, die Landschaftsverbände, die Agentur für Arbeit oder die Stadt.

Wird das Persönliche Budget immer als Geldbetrag ausgezahlt?

Nein. In sel­te­nen Fällen kann es auch in Form von Gutscheinen aus­ge­zahlt wer­den.

Für wen ist Persönliches Budget

Lohnt sich Persönliches Budget für mich?

Das Persönliche Budget lohnt sich ins­be­son­de­re, wenn Sie einen hohen Assistenz- und/oder Pflegebedarf haben. Mit Ihrer Persönlichen Assistenz kön­nen Sie zum Beispiel ein Leben in den eige­nen vier Wänden ver­wirk­li­chen. Trotz Pflegegrad 5, Pflegegrad 4, Pflegegrad 3, Beatmung oder Intensivpflege. Sie kön­nen zu Hause blei­ben. In die­sem Fall sind Sie nicht gezwun­gen, in einem Pflegeheim zu leben.

Mein Kind ist behindert. Ist Persönliches Budget auch für Minderjährige geeignet?

Ja. Ob Baby oder älte­rer Mensch: Persönliches Budget ist alters­un­ab­hän­gig und kann auch für Kinderintensivpflege bean­sprucht wer­den. In die­sem Fall stel­len Sie als Bevollmächtigter den Antrag. Außerdem ver­wal­ten Sie das Persönliche Budget. Noch ein­fa­cher: Sie kön­nen auch uns als Budgetassistenz mit die­sen Aufgaben beauf­tra­gen, um sich zu ent­las­ten.

Spielt der Grad meiner Behinderung eine Rolle?

Nein. Jeder Mensch mit Behinderung und sogar jeder von einer Behinderung bedroh­te Mensch kann laut Sozialgesetzbuch Persönliches Budget bean­tra­gen. Es besteht das Recht auf selbst­be­stimm­tes Leben. Egal ob Pflegegrad 5, Pflegegrad 4, Pflegegrad 3, Beatmung oder Intensivpflege. Der fest­ge­stell­te Grad einer Behinderung ent­schei­det nicht über den Erhalt des Persönlichen Budgets. 

Was macht die Budgetassistenz proroba beim Persönlichen Budget

Wie beantrage ich Persönliches Budget?

Den Antrag zum Persönlichen Budget stel­len Sie bei den Ansprechpartnern der Kosten- und Leistungsträger. Das sind z.B. Kranken- und Pflegekassen, Rentenversicherungskassen, Landschaftsverbände, Städte, Unfallversicherungsträger, die Agentur für Arbeit etc. Die Zuständigkeit ergibt sich aus der Leistungsart und den Umständen der Behinderung. Von Fall zu Fall also indi­vi­du­ell. Falls Sie bereits Sachleistungen erhal­ten, ist der Ansprechpartner in der Regel iden­tisch. Der schrift­li­che Antrag hat kei­ne ver­bind­li­che Form. Bei der Antragsstellung kann Ihnen die Budgetassistenz von proro­ba behilf­lich sein.

Muss ich Persönliches Budget selbst beantragen und verwalten können?

Nein. Von kei­nem Antragsteller wird gefor­dert, das Persönliche Budget selbst zu ver­wal­ten. Das gilt auch für die Antragsstellung. Falls Sie auf­grund Ihrer Behinderung (Intensivpflege, Beatmung, etc.) oder ande­rer Gründe dazu nicht in der Lage sind, kann ein gesetz­li­cher Vertreter die­se Aufgaben über­neh­men. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, mit einer unab­hän­gi­gen Budgetassistenz Hilfe hin­zu­zu­zie­hen. Diese beglei­tet und unter­stützt Sie in einem gemein­sam fest­ge­leg­ten Rahmen bei Ihrem Weg zum selbst­be­stimm­ten Leben. Etwa bei der Antragsstellung und der Verwaltung. Wenn Sie das möch­ten, über­nimmt die proro­ba assi­stant die Personalsuche für Sie. Alles aus einer Hand.

Wie läuft die Beratung durch proroba ab?

Zunächst gibt es den tele­fo­ni­schen Erstkontakt. Darin ver­schaf­fen wir uns einen Überblick über Ihre Pflege- und Versorgungssituation. Somit kön­nen wir den kon­kre­ten Hilfebedarf ein­schät­zen. Die Budgetassistenz proro­ba kann Sie dau­er­haft über die Phase der Antragsstellung hin­aus­be­glei­ten.

Kann ich wiederholt einen Antrag stellen?

Ja. In man­chen Fällen ist es gar nicht anders mög­lich. Zum Beispiel wenn der Antrag abge­lehnt wur­de oder wenn ein Weiterbewilligungsantrag bezie­hungs­wei­se Erhöhungsantrag (bei­spiels­wei­se Änderung Ihres Pflegegrads) nötig ist. Auch das kön­nen wir als Budgetassistenz über­neh­men.

Was muss ich als Budgetnehmer leisten?

Sie wer­den sich als Budgetnehmer natür­lich tief­ge­hend mit Ihrer eige­nen Versorgungssituation aus­ein­an­der­set­zen. Dennoch soll die Verwaltung des Persönlichen Budgets für Sie mög­lichst unkom­pli­ziert sein. So kann es bei­spiels­wei­se aus­rei­chen, eine Erklärung über die zweck­mä­ßi­ge Verwendung der Mittel zu unter­zeich­nen. Konkret wird die Art der Nachweise in der Zielvereinbarung fest­ge­legt. Indem Sie eige­ne Assistenzkräfte ein­stel­len, über­neh­men Sie die Verantwortung als Arbeitgeber. Falls Sie sich das (noch) nicht zutrau­en, kön­nen wir Ihnen als Budgetassistenz wei­ter­hel­fen und Sie u.a. bei der Personalführung unter­stüt­zen. Ohne Mehrkosten für Sie. Siehe Kosten.

Was ist der Vorteil einer unabhängigen Budgetassistenz?

Eine unab­hän­gi­ge Budgetassistenz ist unpar­tei­isch. Viele Stellen sind von Leistungsträgern abhän­gig. So kön­nen bei der Beratung Interessenskonflikte ent­ste­hen. Diese sind bei proro­ba aus­ge­schlos­sen. 

Ist die Budgethöhe veränderbar?

Ja. Die Budgethöhe steht nor­ma­ler­wei­se zunächst für ein hal­bes Jahr fest. Bei per­sön­li­chen Veränderungen (Erhöhung des Pflegegrads) kön­nen Sie aber eine Erhöhung bean­tra­gen. Sollte die Budgethöhe trotz allem unzu­rei­chend sein, kön­nen Sie Widerspruch ein­le­gen. Dann kommt es zu einer neu­en Bedarfsfeststellung. Im Anschluss zur Budgetanpassung.

Was ist, wenn mein Antrag abgelehnt wird?

Kein Problem. Es kann vor­kom­men, dass ein Antrag zunächst ganz oder teil­wei­se abge­lehnt wird. Sie haben dann aber die Möglichkeit, Widerspruch ein­zu­le­gen. Dabei kann eine Budgetassistenz wie proro­ba Sie orga­ni­sa­to­risch unter­stüt­zen. Für die kon­kre­te recht­li­che Beratung sind aber ent­spre­chen­de Fachanwälte zustän­dig. Auch hier­bei kön­nen wir sie unter­stüt­zen und den Kontakt her­stel­len. Letztendlich haben Sie ein Recht auf selbst­be­stimm­tes Leben.

Wie werde ich zum Arbeitgeber?

Mit dem Persönlichen Budget mel­den Sie Ihren Haushalt als Betriebsstelle bei der Agentur für Arbeit an. Dann erhal­ten Sie eine Betriebsnummer. Ein Gewerbe müs­sen Sie nicht anmel­den. Ihre Assistenzkräfte kön­nen Sie ent­spre­chend der Budgetvorgaben frei aus­su­chen und ein­stel­len. Bei die­sen Vorgängen kann Sie auch eine Budgetassistenz wie wir sie sind unter­stüt­zen. Kein Papierkram für Sie. Volle Konzentration auf das selbst­be­stimm­te Leben. Und das, trotz Pflegegrad.

Kann ich auch nach dem Antrag Unterstützung bekommen?

Ja! Die Budgetassistenz proro­ba steht auch nach der Antragsstellung an Ihrer Seite. Uns ist bewusst, dass die Aufgaben die auf Sie zukom­men viel­fäl­tig sind. Die Eigenverantwortung als Budgetnehmer und Arbeitgeber ist neu und unge­wohnt. Oftmals über­for­dernd. Es ist nicht jedem Menschen mög­lich, die­se Aufgaben selbst zu über­neh­men.

Da wir auf eine jah­re­lan­ge Erfahrung zurück­bli­cken, kön­nen wir Sie opti­mal unter­stüt­zen. Bei der Personalsuche hilft auf Wunsch unse­re Tochter, die proro­ba assi­stant. Wir, proro­ba, bera­ten Sie ger­ne bei Einstellungsgesprächen und erstel­len mit Ihnen zusam­men Dienstpläne. Selbstbestimmtes Leben trotz Pflegegrad, Beatmung oder Intensivpflege. Alles aus einer Hand.

Wen kann und darf ich einstellen?

Was Sie benö­ti­gen, kön­nen Sie selbst am bes­ten beur­tei­len: Zum einen indem Sie sich für die anfal­len­den Aufgaben ent­spre­chend qua­li­fi­zier­te Kräfte holen, denen Sie ver­trau­en. Hier unter­stützt ger­ne unse­re proro­ba assi­stant.  Zum ande­ren indem Sie bei mög­li­cher Unzufriedenheit die Konsequenzen zie­hen. Schriftlich fest­ge­legt ist die Qualitätssicherung in der gemein­sa­men Zielvereinbarung. Sie wird zusam­men mit Ihnen im Rahmen der Antragsstellung erar­bei­tet, damit das selbst­be­stimm­te Leben ord­nungs­ge­mäß star­ten kann.

Sonstiges zum Persönlichen Budget

Muss ich meine Assistenzkräfte anmelden?

Ihre Persönlichen Assistenten mel­den Sie im Fall einer gering­fü­gi­gen Beschäftigung bei der Minijobzentrale an. Bei einem sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Arbeitsverhältnis bei der Krankenkasse.

Wie wird mein Bedarf ermittelt?

Persönliches Budget ist ein Geldbetrag. Dieser muss Ihren Bedarf aus­rei­chend decken und ori­en­tiert sich an Ihrem indi­vi­du­el­len Assistenz- und Hilfebedarf. Bei Pflegestufe 5 ist der Betrag höher als bei Pflegestufe 4. Letzterer ist höher als der bei Pflegestufe 3 usw. Geklärt wird der Bedarf im Rahmen der Bedarfsermittlung und der Budgetkonferenz. Dabei spie­len Faktoren wie Ihr Wohnort und die dor­ti­gen Kostenverhältnisse mit hin­ein. In der Praxis gehen die Budgethöhen also ent­spre­chend aus­ein­an­der.

Sollten Sie noch wei­te­re “Persönliches-Budget-Fragen” haben, kon­tak­tie­ren Sie uns ger­ne.