Kinder-Intensivpflege

Nicht nur Erwachsene und Senioren sind von schwe­ren Erkrankungen betrof­fen und benö­ti­gen Intensivpflege, son­dern auch Säuglinge, Kinder und Jugendliche. Auch das Persönliche Budget wird in die­sem Bereich, zum Beispiel der Kinder-Intensivpflege bean­tragt und ein­ge­setzt. So kann Ihr Kind zu Hause betreut und gepflegt wer­den.

Bleiben Sie mit Ihrem Kind zu Hause. auch bei Intensivpflege

Persönliches Budget ist die indi­vi­du­el­le Alternative zum Pflegedienst oder zur Betreuung in der Klinik oder im Heim. Professionelle Pflege zu Hause ohne Mehrkosten.

Kinderintensivpflege

Persönliches Budget bei Kinderintensivpflege

Das Persönliche Budget wur­de ein­ge­führt, um ein selbst­be­stimm­tes Leben mög­lich zu machen. Menschen mit Behinderung, also mit Pflegegrad, haben einen Rechtsanspruch auf Persönliches Budget. Selbständiges Leben, Inklusion und Teilhabe ste­hen im Vordergrund. Häufige Anwendung fin­det das Persönliche Budget bei Menschen mit Kinderintensivpflege.

Durch Persönliches Budget wird der indi­vi­du­el­le Bedarf fest­ge­stellt und voll­stän­dig von den Kostenträgern über­nom­men, ohne zusätz­li­che Kosten für Sie.

Sie kön­nen so wei­ter in den eige­nen vier Wänden woh­nen blei­ben. Assistenzkräfte, die Sie ange­stellt haben, sor­gen für häus­li­che Krankenpflege.

Persönliches Budget ist DIE Alternative zum Kinderpflegedienst oder Kinderintensivpflegedienst auch bei Beatmung.

Kinder-Intensivpflege — was ist das

Einige Kinder lei­den von Geburt an unter schwe­ren Einschränkungen wel­che medi­zi­nisch ver­sorgt wer­den müs­sen. Sie benö­ti­gen Kinderintensivpflege. Eine gro­ße Herausforderung vor allem für die Eltern. Denn die­se schwer­kran­ken Kinder benö­ti­gen eine beson­ders lie­be­vol­le Betreuung. Das bedeu­tet aber auch eine Betreuung, die ein hohes Maß an Fachkompetenz vor­aus­setzt — Intensivpflege.

Ist eine außer­kli­ni­sche Betreuung mög­lich, wün­schen sich Eltern häu­fig, dass Ihre pfle­ge­be­dürf­ti­gen Kinder nach Möglichkeit zu Hause betreut wer­den. Oftmals kommt an die­ser Stelle ein Kinderpflegedienst oder Intensivpflegedienst zum Einsatz. Mit dem Persönlichen Budget wird aber die Betreuung auf den jun­gen Patienten maß­ge­schnei­dert zuge­schnit­ten. Sollte Ihr Kind Beatmung benö­ti­gen, ist auch eine Heimbeatmung mög­lich — also zu Hause.

Das Pflegeteam suchen Sie sich Ihren Wünschen nach per­sön­lich aus. Der Dienstplan passt sich dem Bedarf Ihres Kindes und vor allem auch den fami­liä­ren Abläufen an. Die Kinderkrankenpflege ist häu­fig durch fes­tes Personal deut­lich per­sön­li­cher, als es das bei der oft­mals hohen Fluktuation bei Kinderintensivpflegediensten der Fall ist. Denn vor allem bei der Kinderintensivpflege ist eine enge Bindung von Kind zu Kinderkrankenpfleger unver­zicht­bar.

Welche Voraussetzungen

Wie hoch der Bedarf bei Kinderintensivpflege und dem­entspre­chend die Leistung des Kostenträgers beim Persönlichen Budget ist, ist indi­vi­du­ell unter­schied­lich. Klar ist, es deckt alle not­wen­di­gen Leistungen der Behandlungspflege, z.B. die Beatmungspflege von inten­siv­pfle­ge­be­dürf­ti­gen Kinder ab. 

Um Leistungen der Behandlungspflege zu erhal­ten, ist eine Verordnung auf häus­li­che Krankenpflege durch den behan­deln­den Arzt erfor­der­lich. Dieser bestä­tigt dar­in die Anzahl der Versorgungsstunden sowie die medi­zi­ni­schen Maßnahmen für eine opti­ma­le Versorgung Ihres Kindes und wel­che Maßnahmen durch­ge­führt wer­den müs­sen.

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